Geschichte

1967 bis 1989

Das Jahr 1976 bot neben erfreulichen auch traurige Anlässe: Am 18. Mai verstarb Vereinswirt und Ehrenmitglied Hubert Meiswinkel. Unter großer Beteiligung vieler Musikfreunde trugen die Musiker am 15. Oktober den Mitbegründer und langjährigen Vorsitzenden Hermann Büdenbender zu Grabe. Beider Tod hinterließ echte Lücken im Verein. Ihre pflichtbewusste Art und ihr kluger Rat sind allen unvergessen. Eine gelungene Konzert- und Tanzveranstaltung in der Bismarckhalle am 4. Dezember, in Verbindung des Ortsverbandes Weidenau im VDS bildete den musikalischen Abschluss des Jahres. Einen Höhepunkt im Jahr 1977 brachte die Zusammenkunft der Kapelle mit dem von Funk- und Fernsehen bekannten Korvettenkapitän und Chef des Marinemusikkorps Nordsee, Hermann Goldbeck. Er komponierte (mit Text für Chorbegleitung) den bekannten "Köhlerbuben-Marsch".

 

Neben zahlreichen Festbesuchen und sonstigen Aufführungen bleibt ein Besuch im Standort der Bundeswehr in Burbach mit einem Ständchen am 30. September 1978 in Erinnerung. Zum 98. Geburtstag des ältesten Einwohners im Ort gratulierte der Verein am 5. Juni 1979. Ebenfalls ein Ständchen galt dem bekannten Volksmusiker Erich Schlosser, der des Öfteren in der Kapelle mitspielte, am 28. September 1979 aus Anlass seines 75. Geburtstages. Die Christmette 1980 schloss den Reigen des 59. Vereinsjahres mit seinem 37. Auftritt und dem 1167. der Kapelle insgesamt ab. Im folgenden Jahr 1981 standen dann die Feiern des 60. Vereins-Geburtstages im Mittelpunkt. Vom 19. bis 21.Juni 1981 feierten die Walpersdorfer, Freunde aus den Nachbarorten und musikalische Wegbegleiter wie Kapellen und der MGV Bochum Werne das Vereins-Jubiläum.

 

Im Jahr 1982 kaufte die Musikkapelle ein neues Zeltgerüst und 35 neue Garnituren Bestuhlung. Die Jugend wurde in diesem Jahr neu eingekleidet. Ein Frühlingskonzert eröffnete den Reigen der musikalischen Aktivitäten im folgenden Jahr. Anlass war die Deutsch­Niederländische Woche im Siegener Schlossgarten. Den Fußballrasen betraten die Walpersdorfer Musiker im Siegener Leimbachstadion, um zum Freundschaftsspiel der Sportfreunde gegen den HSV aufzuspielen. Das Zeltgerüst wurde durch eine neue Plane komplettiert. Ein rundes Jubiläum kann die Walpersdorfer Kapelle im Jahre 1984 mit ihrem Kapellmeister Heinz Jacobs begehen. Zu seinem 25jährigen Jubiläum als Dirigent der Walpersdorfer Kapelle gibt der Verein ein Konzert in der Weidenauer Bismarckhalle.

 

Im selben Jahr wirken die Walpersdorfer musikalisch an der Eröffnungsfeier des Geisweider SI-Hauses mit.

 

Im Jahre 1985 tragen die Musiker mit Franz Kölsch den letzten Mitbegründer der Kapelle zu Grabe. Bei einer Wahlveranstaltung in der Siegerlandhalle mit dem Bundeskanzler Helmut Kohl geben die Walpersdorfer musikalisch den Ton an.

 

Das 65jährige Vereinsbestehen feiert die Musikkapelle 1986 in der Kulturhalle Oberes Siegtal in Nenkersdorf.

 

Die Musiker zieht es 1987 erstmals in die Ferne. Eine viertägige Reise führt die Kapelle nach Tirol. Erneut sind sie im Kölner Rosenmontagszug aktiv, und beim Kreismusikfest in Kreuztal fehlen die Männer und Frauen aus dem oberen Siegtal ebenso wenig.

 

Das Jahr 1988 bringt der Musikkapelle Walpersdorf neben einem Radioauftritt in Attendorn einen Wechsel in der musikalischen Leitung. Es gibt ein Gemeinschaftskonzert mit dem Spielmannszug Blau-Weiß Niederdielfen und im September führt sich der Kammermusiker Alfons Zocha als neuer Dirigent der Kapelle ein. Mit Zocha kommt frischer Wind in die Kapelle, die mit intensiver Probenarbeit ihre Leistung steigern kann und neue Impulse vom neuen Kapellmeister erhält.

 

Der Festzug zur 750­Jahr-Feier Netphens unter strahlend-heißer Sommersonne zählt zu den großartigsten Umzügen der letzten Jahre im Netpherland. Viele tausend Menschen säumen 1989 die Straßen, um die Vielzahl an Gruppen und Festwagen zu sehen. Unter den Kapellen und Spielmannszügen fehlt auch nicht der Name der Walpersdorfer Kapelle.

Das Jahr 1976 bot neben erfreulichen auch traurige Anlässe: Am 18. Mai verstarb Vereinswirt und Ehrenmitglied Hubert Meiswinkel. Unter großer Beteiligung vieler Musikfreunde trugen die Musiker am 15. Oktober den Mitbegründer und langjährigen Vorsitzenden Hermann Büdenbender zu Grabe. Beider Tod hinterließ echte Lücken im Verein. Ihre pflichtbewusste Art und ihr kluger Rat sind allen unvergessen. Eine gelungene Konzert- und Tanzveranstaltung in der Bismarckhalle am 4. Dezember, in Verbindung des Ortsverbandes Weidenau im VDS bildete den musikalischen Abschluss des Jahres. Einen Höhepunkt im Jahr 1977 brachte die Zusammenkunft der Kapelle mit dem von Funk- und Fernsehen bekannten Korvettenkapitän und Chef des Marinemusikkorps Nordsee, Hermann Goldbeck. Er komponierte (mit Text für Chorbegleitung) den bekannten "Köhlerbuben-Marsch".

Neben zahlreichen Festbesuchen und sonstigen Aufführungen bleibt ein Besuch im Standort der Bundeswehr in Burbach mit einem Ständchen am 30. September 1978 in Erinnerung. Zum 98. Geburtstag des ältesten Einwohners im Ort gratulierte der Verein am 5. Juni 1979. Ebenfalls ein Ständchen galt dem bekannten Volksmusiker Erich Schlosser, der des Öfteren in der Kapelle mitspielte, am 28. September 1979 aus Anlass seines 75. Geburtstages. Die Christmette 1980 schloss den Reigen des 59. Vereinsjahres mit seinem 37. Auftritt und dem 1167. der Kapelle insgesamt ab. Im folgenden Jahr 1981 standen dann die Feiern des 60. Vereins-Geburtstages im Mittelpunkt. Vom 19. bis 21.Juni 1981 feierten die Walpersdorfer, Freunde aus den Nachbarorten und musikalische Wegbegleiter wie Kapellen und der MGV Bochum Werne das Vereins-Jubiläum.

Im Jahr 1982 kaufte die Musikkapelle ein neues Zeltgerüst und 35 neue Garnituren Bestuhlung. Die Jugend wurde in diesem Jahr neu eingekleidet. Ein Frühlingskonzert eröffnete den Reigen der musikalischen Aktivitäten im folgenden Jahr. Anlass war die Deutsch­Niederländische Woche im Siegener Schlossgarten. Den Fußballrasen betraten die Walpersdorfer Musiker im Siegener Leimbachstadion, um zum Freundschaftsspiel der Sportfreunde gegen den HSV aufzuspielen. Das Zeltgerüst wurde durch eine neue Plane komplettiert. Ein rundes Jubiläum kann die Walpersdorfer Kapelle im Jahre 1984 mit ihrem Kapellmeister Heinz Jacobs begehen. Zu seinem 25jährigen Jubiläum als Dirigent der Walpersdorfer Kapelle gibt der Verein ein Konzert in der Weidenauer Bismarckhalle.

Im selben Jahr wirken die Walpersdorfer musikalisch an der Eröffnungsfeier des Geisweider SI-Hauses mit.

Im Jahre 1985 tragen die Musiker mit Franz Kölsch den letzten Mitbegründer der Kapelle zu Grabe. Bei einer Wahlveranstaltung in der Siegerlandhalle mit dem Bundeskanzler Helmut Kohl geben die Walpersdorfer musikalisch den Ton an.

Das 65jährige Vereinsbestehen feiert die Musikkapelle 1986 in der Kulturhalle Oberes Siegtal in Nenkersdorf.

Die Musiker zieht es 1987 erstmals in die Ferne. Eine viertägige Reise führt die Kapelle nach Tirol. Erneut sind sie im Kölner Rosenmontagszug aktiv, und beim Kreismusikfest in Kreuztal fehlen die Männer und Frauen aus dem oberen Siegtal ebenso wenig.

Das Jahr 1988 bringt der Musikkapelle Walpersdorf neben einem Radioauftritt in Attendorn einen Wechsel in der musikalischen Leitung. Es gibt ein Gemeinschaftskonzert mit dem Spielmannszug Blau-Weiß Niederdielfen und im September führt sich der Kammermusiker Alfons Zocha als neuer Dirigent der Kapelle ein. Mit Zocha kommt frischer Wind in die Kapelle, die mit intensiver Probenarbeit ihre Leistung steigern kann und neue Impulse vom neuen Kapellmeister erhält.

Der Festzug zur 750­Jahr-Feier Netphens unter strahlend-heißer Sommersonne zählt zu den großartigsten Umzügen der letzten Jahre im Netpherland. Viele tausend Menschen säumen 1989 die Straßen, um die Vielzahl an Gruppen und Festwagen zu sehen. Unter den Kapellen und Spielmannszügen fehlt auch nicht der Name der Walpersdorfer Kapelle.

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